Bitte verwendet keine KI-Korrekturhilfen!
Auf dem diesjährigen Chaos Communication Congress (38C3) haben Marte Henningsen und Rainer Mühlhoff eine kleine Studie zu den KI-Korrekturtools von Fobizz vorgestellt.
Wie kaum anders zu erwarten funktioniert das noch nicht richtig und Fobizz ist jetzt auch zurückgerudert und hat das Tool als „Experimental“ gekennzeichnet. Wenn man die gleichen Texte mehrfach zur Korrektur gibt, dann weichen die Ergebnisse signifikant voneinander ab und mit den vorgeschlagenen Änderungen können die Schüler*innen die Texte nicht verbessern, zumindest nicht für das Fobizz Tool.
Ich verstehe total, dass es anstrengend sein kann viele Abgabe zu korrigieren, aber ich würde das persönlich gar nicht an einen Computer abgeben wollen.
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